Statt Zeiten und Platzierungen zählen Wille und Durchhaltevermögen. Alle Etappen führen neben Abschnitten in der Stadt auch durch die abwechslungsreiche Natur rund um Magdeburg – und auf jeden Fall bis ans eigene Limit. Stille Elbauen, weite Felder, Wald und Sehenswürdigkeiten:
„Die Teilnehmenden erleben Magdeburg und das Umland aus einer ganz neuen Perspektive und kommen auch an markanten Bauwerken wie der Trogbrücke oder dem Schiffshebewerk vorbei“, sagt Martin Hummelt vom Veranstalter freshpepper.
Mit brennenden Beinen durch die Nacht: Die 100 Kilometer gelten als Königsdisziplin des Ultra Walk. Gestartet wird bereits in der Dämmerung des 30. April. Wenn die Stadt zur Ruhe kommt, beginnt für die Teilnehmenden der längste Weg. Stunde um Stunde geht es zu Fuß durch Dunkelheit, Stille und Landschaft.
„Der Ultra Walk ist kein Rennen. Es geht nicht darum, schneller zu sein als andere, sondern weiter zu gehen, als man es sich selbst zugetraut hat“, so Hummelt.
Die Veranstaltung ist bewusst kein klassischer Wettkampf, sondern eine persönliche Herausforderung. Oder, wie Hummelt es auf den Punkt bringt:
„Am Ende gewinnen hier nicht die Schnellsten – sondern alle, die dranbleiben, nicht aufgeben und vielleicht sogar eigene Grenzen überwinden.“Neben der Ultra-Challenge über 100 Kilometer stehen Strecken über 50, 30 und 10 Kilometer zur Auswahl – ideal für Einsteiger, Familien und alle, die erstmals Ultra-Luft schnuppern wollen. Nicht zuletzt bietet sich der Walk auch als Team-Event an. Start und Ziel liegen jeweils im Herrenkrugpark am Dorint Herrenkrug Parkhotel Magdeburg. Entlang der Routen sorgen Verpflegungspunkte, Stempelstellen, Streckenbeschilderung und GPX-Daten für Orientierung und Sicherheit.
Im Ziel warten auf alle Finisher eine Medaille, DJ-Musik, Verpflegung und ein Expo-Bereich. Alle Teilnehmenden erhalten ein persönliches Stempelheft und ein Roadbook. Optional kann ein Ultra-Walk-Shirt dazugebucht werden.
Die Anmeldung (
https://ultrawalk.de/) ist ab sofort möglich, die Teilnehmerzahl ist auf 1.500 begrenzt, gut die Hälfte der Startplätze sind schon vergeben.
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