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+++ LIVE-TICKER +++ 3. Verhandlungstag zum Attentat auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt

Stadtgeschehen
  • Erstellt: 13.11.2025 / 16:18 Uhr von rp/ub/rt
Der dritte Verhandlungstag im Prozess um den Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt beginnt in wenigen Minuten. Nach den sprunghaften und irritierenden Aussagen des Angeklagten Taleb A. am Dienstag soll er sich laut vorsitzendem Richter Dirk Sternberg nun auch den Fragen der Nebenklage stellen. Zudem steht laut Plan die Vernehmung der Zeugen der Autovermietung an, bei dem das Tatfahrzeug ausgeliehen wurde. 


UPDATE 15:55 Uhr:
Um 15:54 Uhr wird der 3. Verhandlungstag geschlossen.
Der Prozess gegen den Angeklagten Taleb A. wird am Montag, 17. November, um 9:30 Uhr fortgesetzt.
UPDATE 15:44 Uhr:
Der Richter unterbricht um 15:30 Uhr die Möglichkeit der Fragestellung durch die Nebenkläger bzw. deren Anwälte.
Er selbst fragt den Angeklagten, ob dieser zustimme, dass nicht alle Zeugen geladen werden müssen. Es sei für viele Betroffene schwierig dem Angeklagten nochmals gegenüberzutreten und alles noch einmal durchlaufen zu müssen, so der Richter.
Im Fall der Zustimmung des Angeklagten, können die Zeugenaussagen, die bei der Polizei gemacht wurden, auch verlesen werden.
Der Angeklagte Taleb A. stimmte dem zu. Es soll aber jeder Zeuge, so der Angeklagte, selbst aussagen dürfen, wenn er dies will.
UPDATE 15:28 Uhr:
Ein Anwalt der Nebenklage fragt nach dem Asservat 2.2.6., einem PC HP Slim Line, auf dem pornografische Links gefunden wurden. Insgesamt über 500 Stück über Onlinelinks. Darunter sei auch Kinderpornografie und BDSM-Clips.
Taleb A. bestritt Kinderpornografie und BDSM-Clips, aber räumte Erwachsenen-Pornografie ein.
Ein anderer Anwalt fragt den Angeklagten, wie die Opfer jemals wieder auf einen Weihnachtsmarkt gehen sollen, ohne an diese schreckliche Tat zu denken.
Taleb A. bezeichnet seinen Anschlag als Verzweiflungstat und er sei für Deutschland und nicht gegen, nennt seine Tat eine ideologische Selbstbefriedigung.
Die betroffenen Opfer/Nebenkläger sitzen noch im Saal, hören dem Angeklagten bei seinen teils wirren Erklärungen aufmerksam zu. Aber eines ist spürbar, viele der Anwesenden sind an der Grenze des Ertragbaren.
UPDATE 15:10 Uhr:
Eine Anwältin der Nebenklage fragt gerade Taleb A., ob er bewusst Kinder wahrgenommen hatte. Darauf sagte der Angeklagte, dass er gesehen habe, wie ein Kind, ein kleines Mädchen, in seinen Fahrweg gelaufen war. Das Mädchen sei aber von ihrem Vater gerettet worden, als dieser sie aus dem Fahrweg zog. „Ein weiteres Kind, den André, habe ich während der Fahrt und dann erst wieder in der Akte gesehen“ so der Angeklagte.
Auf Nachfrage eines Anwaltes, warum er sich denn widerstandslos festnehmen lassen hat, wenn er doch als Krieger gesehen werden wollte, sagte Taleb A.: „Das einzige Mitleid, was ich am 20. Dezember empfunden habe, war mit dem Polizisten, der mich festgenommen hat. Denn der musste damit rechnen“, so der Angeklagte, „dass ich eine Bombe trage“. Für ihn selbst war der Angriff abgeschlossen und er wollte sich nicht weiter wehren.
UPDATE 14:53 Uhr:
Das Auto war nur für diesen einen Tag, den 20. Dezember, gemietet und sollte auch in Magdeburg wieder abgegeben werden.
Als nächste Zeugin wird die Servicemitarbeiterin, welche das Fahrzeug an Taleb A. herausgegeben hat, aufgerufen. Nach ihrer Aussage kam der Angeklagte zwischen 15:00 und 15:30 Uhr in die Filiale, buchte einen Tankservice und einen Selbstbeteiligungsschutz. – Taleb A. habe auf sie absolut ruhig gewirkt.
Der nächste Mitarbeiter der Autovermietung, der dem Angeklagten das Fahrzeug in der Tiefgarage übergeben hat, sagt aus, dass sich Taleb A. nicht merkwürdig verhalten habe.
Ein weiterer Mitarbeiter ging auf Taleb A. zu, als ihm auffiel, dass dieser bereits etwa 10 Minuten im Auto saß. Daraufhin fragte er, was los sei und es stellte sich heraus, dass Taleb A. wohl nicht wusste, wie das Auto startet. Der Mitarbeiter wies darauf hin, dass das Auto per Start/Stopp-Knopf gestartet wird und man den Schlüssel nur dabeihaben muss. Der Angeklagte habe auf ihn einen unaufgeregten Eindruck gemacht.
UPDATE 14:25 Uhr:
Die Sitzung wird fortgesetzt. – Jetzt werden erste Zeugen des Attentats angehört.
Als erster Zeuge wird der Filialleiter der Autovermietung aufgerufen. - Der Filialleiter war damals noch im Traineeprogramm zum Filialleiter und kommissarischer Leiter der Filiale. Er erkannte das Auto auf den ersten Video-Aufnahmen vom Anschlag und hat daraufhin seine Kollegen informiert und der Polizei Hilfe bei der Identifizierung von Fahrzeug und Täter angeboten.
Der Angeklagte Taleb A. habe den BMW X3 bereits am 11. Dezember 2024 bei der Autovermietung online reserviert. Fast genau ein Jahr zuvor hatte der Angeklagte ein Fahrzeug der Golf-Klasse gemietet.
Der BMW gehöre zu einer Luxuskategorie der Autovermietung - Fahrzeuge mit besonders hoher Motorisierung. Taleb A. habe speziell dieses Auto gebucht, beantwortet der Filialleiter eine Nachfrage des Gerichts.
UPDATE 13:21 Uhr:
Die Richter fragen den Gutachter zum möglichen Versagen der Assistenzsysteme. Dieser räumt ein, dass es sein kann, dass der Fahrer bewusst das System überlisten konnte, aber auch Beschädigungen für ein Versagen stehen können. Im Fall des Taleb A. ist es möglich, dass Systeme beschädigt wurden. So war im Frontbereich der Kühlergrill deformiert, hinter dem Sensoren liegen. Zudem könnten die Kameras durch auf der Motorhaube befindliche Opfer verdeckt worden sein, was ebenfalls dazu hätte führen können, dass das System keine Kollision erfassen konnte.
Auf die Nachfrage eines Nebenklägers, ob die Lenkbewegungen durch den Fahrer oder durch ein Ausweichsystem hervorgerufen wurden, antwortete der Gutachter, dass dies im Fahrzeugprotokoll nicht unterschieden werden kann.
Auf mehrere Nachfragen von Nebenklägern antwortet der Gutachter: „Genaue Reaktionen des Fahrzeuges durch Sicherungssysteme könne nur der Hersteller beantworten“. Der Hersteller, BMW, sieht diese Auskünfte laut Gutachter Schubert, als Betriebsgeheimnisse. Für die Herausgabe dieser Informationen sei ein richterlicher Beschluss erforderlich.
Um 13:19 Uhr wurde die Verhandlung unterbrochen und wird um 14:00 Uhr fortgesetzt.
UPDATE 12:34 Uhr:
Es gut möglich, dass das Auto mehr als 12-mal eingreifen wollte. Das ist aber nicht mehr zu ersehen, da das Protokollsystem überlastet wurde, erläutert der Gutachter.
Der Gutachter spricht hier von nicht erfassten Lost-Events (Verlorene Ereignisse). Das System kann maximal fünf gleichzeitige Sensorwerte aufnehmen. Daher ist denkbar, dass das System mehrfach mit neuen Ereignissen überschrieben wurde.
„Insgesamt kann gesagt werden“, so der Gutachter, „die Sicherungssysteme des Fahrzeugs waren vom Hersteller nicht auf so eine Verwendung optimiert“.
Es wurden keine Airbags ausgelöst. Was laut Gutachter auch nicht zu erwarten war. Denn die Kollisionen fanden alle unterhalb, der für den Airbag programmierten Auslöseschwelle, statt. Die niedrigste Geschwindigkeit des Autos lag bei 9 km/h während einer Kollision, das reichte nicht, damit der Airbag auslöst.
Auch ob der Täter angeschnallt war, lasse sich nicht mehr nachvollziehen. Taleb A. hatte in seinen Einlassungen angegeben, dass er sich vor der Festnahme erst abschnallen musste.
UPDATE 12:14 Uhr:
Die Auswertung der Steuergeräte ergaben zudem, dass während der Fahrt immer wieder heftige Lenkbewegungen vorgenommen wurden.
In der Gasse zur Ernst Reuter Allee erreichte das Auto eine maximale Geschwindigkeit von 53 km/h.
Das Auto kam zu keinem Zeitpunkt zum Stehen. Sofern die Assistenzsysteme eingreifen wollten, wurde das Gaspedal bewegt und wieder auf 100% getreten. Die Assistenzsysteme waren zu keinem Zeitpunkt der Fahrt deaktiviert. Die Systeme wurden, so der Gutachter, vom Fahrer überstimmt. – Anhand der vorliegende Daten sei nicht eindeutig belegbar, dass die Systeme permanent ausgelöst haben, merkt der Gutachter an.
Die Fahrt dauerte, bis zum Stillstand in der Ernst-Reuter-Allee, 64 Sekunden. Vom Start des Motors bis zum Stillstand waren es etwa 7 Minuten.
UPDATE 11:53 Uhr:
In der Gasse, die zum Alten Markt führt, standen die Menschenmassen so dicht, dass sie nicht mehr auf das schnell herannahende Fahrzeug reagieren konnten. Schon bei der Einfahrt auf den Alten Markt ist zu erkennen, wie mindestens 10 Personen vom Fahrzeug erfasst wurden.
Zu sehen ist auch, wie das Bremssystem des Autos eingreifen wollte. Das ergab die Analyse eines Vergleichs der Zeitstempel des Videos mit den Daten des Fahrzeuges. Der Gutachter spricht hier von einem Fußgängerschutzsystem, was vom Auto ausgelöst wurde.
Zu diesem Zeitpunkt löste der BMW auch eine weitere Schutzmaßnahme aus, bei der die Motorhaube leicht angehoben wird, damit die Wucht des Aufpralls eines Fußgängers zu verringern.
Der Angeklagte hatte das Gaspedal immer wieder auf 100% durchgetreten, um die maximale Beschleunigung zu erreichen. Trotz Hindernissen und der Kollisionen mit den Opfern erreichte Taleb A. immer noch eine Geschwindigkeit von maximal 44 km/h, abzüglich einer Fehlertoleranz.
UPDATE 11:40 Uhr:
Der Gutachter zeigt nun die Auswertung der Amokfahrt, Bild für Bild, anhand der Videos.
Eschreckend ist zu nun im Detail zu sehen, was vorher sehr schnell ging. Es wurden schon in den ersten Sekunden der Fahrt mehrere Personen vollständig überfahren. Skrupellos erhöhte der Angeklagte Taleb A. immer mehr die Geschwindigkeit bis zum ersten Abbiegen auf den eigentlichen Weihnachtsmarkt.
Die maximale Geschwindigkeit wird im Breiter Weg auf 34 km/h geschätzt. Dann bog er zum Alten Markt ab.
Die schrecklichen Bilder zeigen, dass die Menschen keine Chance hatten, sich vor dem Fahrzeug des Attentäters in Sicherheit zu bringen. Taleb A. hatte diese Route bewusst gewählt.
UPDATE 11:05 Uhr:
Die Bremsen des BMW X3 haben auch zwei Monate nach der Tat, als das Gutachten erstellt wurde, immer noch funktioniert.
Der Gutachter hat am 29. April mit einem baugleichen BMW die Assistenzsysteme überprüft. Man hatte damit Vergleichsvideos von der Fahrt mit der Polizei aufgezeichnet. Mit gleicher Geschwindigkeit wurden die Assistenzsysteme getestet. Die Systeme zeigten sehr zuverlässig Hindernisse. Das Sicherungssystem des BMW konnte überwunden werden, in dem man bei der automatischen Bremsung einfach mehr Gas gibt. Dann hat das Auto wieder sofort auf die Gaspedalstellung beschleunigt.
Auch wurden Ausweichversuche des Autos sofort unterbrochen, wenn der Fahrer eine eigene Lenkstellung eingegeben hat. Sprichwörtlich selbst wieder lenken wollte.
„Das Fahrzeug erfüllt damit alle Sicherheitsrichtlinien, die von der EU vorgegeben sind“ so der Gutachter.
UPDATE 10:50 Uhr:
Unser Reporter vor Ort zu den gezeigten Videos: „Die Fahrt wirkt so, als ob Taleb A. zu keinem Zeitpunkt zögerte oder bremste. Dabei suchte er sich sichtlich seine Opfer, indem er versuchte ihnen nachzufahren. Er wich festen Hindernissen aus und fuhr direkt auf die dichtesten Menschenmassen zu.
Auch gut ein Jahr nach dem Attentat sind die gezeigten Bilder erschreckend. Eine Pressekollegin raunte kurz „Oh Gott!“. Das beschrieb gut, was wir alle beim Anschauen dieser Bilder empfunden haben.“
UPDATE 10:25 Uhr:
Bei dem angemieteten Tatfahrzeug handelt es sich um einen BMW X3, Baujahr 2024.
Der Sachverständige Timo Schubert, Unfallgutachter: „Das Auto war äußerlich massiv beschädigt, technisch war es in einem normalen Zustand, das Gaspedal und die Lenkung waren zur Fahrt nicht beeinträchtigt“.
Allerdings konnte er das Auto bei seiner Prüfung nicht starten und auch die Lenkkraftunterstützung war nicht mehr prüfbar, da sich zu diesem Zeitpunkt die Steuergeräte beim LKA befanden.
„Auffällig waren die Vorderreifen, die bei der Untersuchung ohne Luft waren und auch nicht mehr mit Luft befüllt werden konnten“ so der Gutachter. Dies hätte im Fahrzeug eine Fehlermeldung auslösen müssen. Grund war vermutlich das Überfahren von spitzen Gegenständen, was zum schleichenden Abfall des Luftdrucks führte.
Während der Fahrt habe die Technik 12 Fußgängerschutzereignisse nachweisbar aufgezeichnet. „Die Sensoren konnten vermutlich nur fünf Ereignisse zeitgleich erfassen“ so der Gutachter.
UPDATE 10:10 Uhr:
Vier Videos, jeweils aus anderen Perspektiven, zeigten die Fahrt des Angeklagten über den Weihnachtsmarkt. Es wurde sichtbar, dass viele Manschen gar keine Chance hatten sich vor dem herannahenden Fahrzeug in Sicherheit zu bringen.
Auf den Videos auch sichtbar, die Verhaftung des Taleb A. Als dieser sich auf der Ernst Reuter Alle in den normalen Verkehr einreihte, hinderten ihn andere Fahrzeuge an der Weiterfahrt. Daraufhin ließ er sich widerstandslos festnehmen.
UPDATE 09:50 Uhr:
Der Richter fragt, ob der Angeklagte Taleb A. während der Fahrt über den Weihnachtsmarkt Warnsignale oder im Display Warnhinweise gehört habe. Der Angeklagte verneint.
Ein Sachverständiger soll über die technischen Einzelheiten zum BMW X3 informieren.
Den Anwesenden werden Videos von der Anschlagfahrt gezeigt, die von Überwachungskameras stammen. – Der Richter weist vorab daraufhin, dass diese Aufnahmen möglicherweise nicht für jeden im Saal zu ertragen sind. Wer diese Bilder nicht ertragen kann, möge den Saal verlassen.
Niemand hat den Saal verlassen.
UPDATE: 09:44 Uhr:
Der 3. Verhandlungstag hat begonnen. Etwa 40 Nebenkläger, inkl. Anwälten, sind anwesend. Die Plätze für die Zuschauer sind voll besetzt.
Der Angeklagte Taleb A. wurde um 09:30 Uhr in den Glaskasten geführt, neben ihm sitzt sein Rechtsanwalt Thomas Rutkowski.
Um 09:38 Uhr eröffnet der Vorsitzende Richter die Verhandlung.
Der Rechtsanwalt des Angeklagten beantragt eine Schweigeminute „Wir sollten mit den Opfern des Anschlags in Paris Solidarität zeigen“.
Der Richter lehnt diese Inszenierung ab.
+++ 9:00 Uhr +++
Am Dienstag setzte der Angeklagte Taleb A. seine stundenlange Einlassung fort – diesmal mit etwas mehr Details zur Tatplanung, aber auch mit neuen Irritationen. Er gab an, den Angriff seit über einem Jahr vorbereitet zu haben, weil er sich von Behörden ungerecht behandelt fühlte, und kündigte einen Hungerstreik an. Immer wieder vermischte er Erklärungen mit wirren Exkursen über Philosophie, Religion und persönliche Feindbilder.

Das Gericht will heute weiter klären, welche konkreten Schritte zur Tat führten – und wie die Autovermietung in das Geschehen eingebunden war. Bereits am Dienstag war Oberstaatsanwalt Matthias Böttcher eine Ungereimtheit in der Ausführung des Angeklagten aufgefallen: Taleb A. behauptete, es sei fast nicht zum Anschlag gekommen, weil er die Autovermietung nur durch Zufall vor Ladenschluss um 16 Uhr erreichen konnte. Böttcher entgegnete, dass die Autovermietung jedoch bis 18 Uhr geöffnet war. Möglicherweise wird diese offene Frage heute geklärt, wenn Mitarbeiter der Mietfirma in den Zeugenstand geladen werden.


Das war zuvor geschehen:
Tag 1 - 10.11.2025 - Prozessauftakt [KLICK]
Tag 2 - 11.11.2025 - 2. Prozesstag [KLICK]

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Kommentare

  •  
    C B. schrieb um 13:24 Uhr am 17.11.2025:
    Sorry aber mir fehlt das Verständnis dafür.
    Dieses Verfahren zieht sich unnötig in die Länge!
    Ich glaube nicht,dass dieser Mensch die Fragen der Nebenklage auch nur im Ansatz zufriedenstellend beantworten will,selbst wenn er es könnte.
    Diese unglaublichen Kosten einer so sinnlosen Verhandlung sind doch sein Gewinn gegen ein Land dem er nur schaden oder es verlassen kann.Eine gerechte Verurteilung gibt es für jemanden nicht,der noch Rechte hat,die er mit dieser Tat hätte verlieren müssen.Wir zahlen sein leben lang nach der (lächerlichen) Haft die psychologische Verwahrung nach der er dann untertaucht und Bürgergeld kassieren wird .Traurig,traurig,was aus diesem "Rechts"-staat noch so rauszuholen ist....
    •  
      Ein Bürger schrieb um 10:33 Uhr am 14.11.2025:
      Und täglich grüßt das Murmeltier!
      Diese Typ bekommt von allen Seiten so eine Plattform. Die Kosten und der Medienhype sind schon extrem.
      Da hat dieser "Herr" sein Ziel erreicht.